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EBIT Multiple im Mittelstand: Alles was Verkäufer wissen müssen

Peter Nadolinski
CEO & Gründer von VAP
Ungefähre Lesedauer
9 Minuten
EBIT Multiple im Mittelstand: Alles was Verkäufer wissen müssen

Der EBIT Multiple (auch als EBIT Multiplikator bezeichnet) gehört zu den meistgenannten Kennzahlen beim Unternehmensverkauf. Kaum ein Gespräch mit potenziellen Käufern, Beratern oder Banken kommt ohne eine Aussage wie „fünf- bis sechsmal EBIT" oder „sechsmal EBITDA" (ein typischer EBITDA Multiple) aus. Für viele Verkäufer entsteht dadurch der Eindruck, der Unternehmenswert lasse sich relativ einfach berechnen: Ergebnis mal Faktor gleich Kaufpreis.

In der Beratungspraxis von Venture Advisory Partners zeigt sich jedoch regelmäßig, dass genau hier ein Missverständnis liegt. Der Multiple ist keine objektive Wahrheit und schon gar kein Preisschild. Er ist vielmehr eine Abkürzung für komplexe Bewertungsüberlegungen und immer nur so aussagekräftig wie die Ergebnisbasis, auf die er angewendet wird.

Gerade im deutschen Mittelstand entscheidet nicht der nominelle EBIT Multiple darüber, ob ein Verkauf als erfolgreich ist. Entscheidend ist, welches EBIT oder EBITDA als nachhaltig akzeptiert wird, über welchen Zeitraum dieses Ergebnis ermittelt wurde und welche Adjustierungen Käufer tatsächlich mittragen. Verkäufer, die sich ausschließlich auf den Faktor fokussieren, laufen Gefahr, im Prozess böse überrascht zu werden.

Dieser Beitrag richtet sich bewusst an Verkäufer. Ziel ist es, ein realistisches Verständnis dafür zu schaffen, welche Multiples im Markt üblich sind, warum EBIT Multiple und EBITDA Multiple (oft auch als EBIT Multiplikator bzw. EBITDA Multiplikator bezeichnet) die dominierenden Bewertungsgrößen sind und weshalb der eigentliche Verhandlungskern fast immer woanders liegt.

Warum Multiples im Unternehmensverkauf eine so große Rolle spielen

Multiples als gemeinsame Sprache im Markt

Multiples sind im M&A-Markt deshalb so verbreitet, weil sie Komplexität reduzieren. Sie erlauben es, sehr unterschiedliche Unternehmen zumindest grob vergleichbar zu machen. Ein Käufer kann innerhalb weniger Minuten einordnen, ob eine Kaufpreisvorstellung grundsätzlich marktgerecht erscheint oder nicht.

Im Mittelstand stammen diese Multiples nicht aus Börsenkursen, sondern aus realen Transaktionen. Sie basieren auf tatsächlich gezahlten Preisen und bereinigten Ergebnissen vergleichbarer Unternehmen. Typischerweise bewegen sich die EBIT Multiples im deutschen Mittelstand branchenübergreifend in einer Spanne von etwa vier- bis siebenfach EBIT, mit deutlichen Abweichungen nach oben und unten je nach Qualität des Geschäftsmodells, Käuferinteresse im Markt und Alleinstellungsmerkmalen des Unternehmens.

Diese Spannbreite zeigt bereits, dass der Multiple kein fixer Wert ist. Er ist das Ergebnis von Einschätzungen zu Risiko, Wachstum, Stabilität und Kapitalbedarf. Genau deshalb ist er verhandelbar.

Warum Verkäufer Multiples oft überschätzen

Viele Verkäufer kommen mit einer klaren Zahl in den Prozess. Häufig stammt diese aus Gesprächen mit Branchenkollegen, aus Pressemitteilungen oder aus Online-Rechnern. „Mein Wettbewerber wurde mit sechsmal EBITDA verkauft" ist eine typische Aussage.

Was dabei oft übersehen wird: In nahezu allen veröffentlichten Fällen fehlt die entscheidende Information. Nämlich, auf welches EBITDA sich dieser Multiple bezogen hat. War es ein bereinigtes Durchschnitts-EBITDA? Ein LTM-Wert (LTM engl. für "Letzte 12 Monate")? Eine Hochrechnung? Oder sogar ein erwarteter Wert für das kommende Jahr?

Aus Sicht von Venture Advisory Partners liegt hier einer der häufigsten Gründe für Enttäuschungen im Verkaufsprozess. Nicht, weil Käufer „drücken", sondern weil unterschiedliche Vorstellungen darüber bestehen, was eigentlich multipliziert wird.

EBIT Multiple & EBITDA Multiple: Die gängigsten Bewertungslogiken

Warum der EBITDA Multiple so häufig verwendet wird

Der EBITDA Multiple (EBITDA Multiplikator) ist im Markt am weitesten verbreitet. Dafür gibt es mehrere pragmatische Gründe. Zum einen ist die Datenverfügbarkeit sehr hoch. In vielen Transaktionsankündigungen wird ein EBITDA Multiple genannt, während EBIT-Zahlen seltener veröffentlicht werden. So besteht eine breitere Basis an vergleichbaren Transaktionen, die man auch für die eigene Unternehmensbewertung heranziehen kann.

Zum anderen ist das EBITDA unabhängig von Abschreibungen. Gerade im Mittelstand ist das ein zentraler Punkt. Ob ein Maschinenpark bereits weitgehend abgeschrieben ist oder erst kürzlich investiert wurde, sagt wenig über die operative Ertragskraft aus. Der EBITDA Multiple erlaubt es Käufern, diese Unterschiede zunächst auszublenden.

In Verhandlungen dient der EBITDA Multiple daher häufig als erster Referenzrahmen. Er ist anschlussfähig, vergleichbar und für viele Käufer und Finanzierer die bevorzugte Einstiegsperspektive.

Die Rolle des EBIT Multiple im Mittelstand

Der EBIT Multiple (EBIT Multiplikator) ist dennoch keineswegs nachrangig. Gerade in kapitalintensiven Branchen wie Maschinenbau, produzierendem Gewerbe oder Logistik spielt das EBIT eine wichtige Rolle. Abschreibungen sind hier kein rein buchhalterisches Konstrukt, sondern spiegeln den realen "Werteverzehr" wider, der neuen Investitionsbedarf erzeugt. Dieser Investitionsbedarf ist wiederum Cashflow relevant für Käufer.

In der Praxis wird der EBIT Multiple häufig ergänzend herangezogen. Er dient dazu, die Aussage des EBITDA Multiples zu plausibilisieren. Weichen EBIT und EBITDA stark voneinander ab, entsteht automatisch eine Diskussion über Investitionszyklen, Instandhaltungsbedarf und zukünftige Capex-Anforderungen.

Für Verkäufer ist wichtig zu verstehen: Käufer nutzen beide Multiples nicht alternativ, sondern parallel. Sie suchen Konsistenz.

Weitere Multiples: Sinnvoll, aber mit klaren Grenzen

Umsatz Multiple als Hilfsgröße

Der Umsatz Multiple taucht im deutschen Mittelstand meist nur ergänzend auf. Er kann bei wachstumsstarken Geschäftsmodellen sinnvoll sein, insbesondere wenn die Profitabilität noch nicht voll ausgereift ist. In klassischen mittelständischen Unternehmen mit stabilen Margen spielt er jedoch selten eine tragende Rolle.

Als Plausibilisierung kann es helfen. Als primäre Bewertungslogik wird es von Käufern jedoch kaum akzeptiert, weil er die Kostenstruktur vollständig ausblendet.

EBITDA-Capex Multiple: Theoretisch interessant, praktisch schwierig

In der Theorie wäre ein EBITDA-Capex Multiple ("EBITDA minus Capex") oft aussagekräftiger, weil er den nachhaltigen Cashflow stärker berücksichtigt. In der Praxis ist dieser Multiple jedoch schwer belastbar.

Der zentrale Grund liegt in der Capex-Ermittlung. In einer Commercial Due Diligence lassen sich Investitionen nicht sauber ableiten. Selbst in einer Cashflow- oder Carve-out-Analyse ist die Abgrenzung zwischen Ersatz- und Wachstumsinvestitionen häufig unscharf. Hinzu kommt, dass Capex im Mittelstand stark schwanken können.

Aus Sicht von Venture Advisory Partners ist dieser Multiple daher eher ein internes Analyseinstrument von Käufern als ein belastbarer Verhandlungsanker für Verkäufer.

Der entscheidende Punkt: Der EBITDA-Multiple ist nur die halbe Rechnung

Auf welchen Zeitraum wird der Multiple angewendet?

In der Verhandlungspraxis dreht sich ein Großteil der Diskussion nicht um den Faktor selbst, sondern um die Frage des Zeitraums. Marktüblich sind im deutschen Mittelstand zwei bis vier historische Jahre. Häufig wird ein Durchschnitt oder ein gewichteter Mittelwert gebildet, um Ausreißer zu glätten.

Ist das laufende Geschäftsjahr bereits weit fortgeschritten, wird oft eine Hochrechnung einbezogen. Diese dient als Aktualisierung, ersetzt aber nicht die historische Betrachtung. Käufer wollen verstehen, ob die Entwicklung nachhaltig ist oder lediglich ein temporärer Effekt vorliegt.

Die Einbeziehung zukünftiger Jahre ist möglich, aber anspruchsvoll. Sie setzt voraus, dass Umsatz- und Ergebniswachstum gut begründet und unter stabilen wirtschaftlichen Bedingungen realistisch erreichbar sind. In solchen Fällen können auch die nächsten ein bis zwei Jahre diskutiert werden, meist jedoch mit Abschlägen oder zusätzlichen Sicherungsmechanismen.

Adjustierungen als eigentlicher Verhandlungskern

Ein weiterer zentraler Punkt sind Adjustierungen. Kaum ein mittelständisches Unternehmen wird „unbereinigt" bewertet. Unternehmerlohn, Einmaleffekte, private Kosten oder nicht betriebsnotwendige Aufwendungen sind typische Themen.

Mehr Adjustierungen bedeuten jedoch nicht automatisch einen höheren Wert. Entscheidend ist ihre Plausibilität. Käufer akzeptieren Bereinigungen dann, wenn sie nachvollziehbar, dokumentiert und nachhaltig sind. Strukturelle Effekte lassen sich selten eliminieren, auch wenn sie historisch erklärbar erscheinen.

Aus Verkäuferperspektive ist hier Vorbereitung entscheidend. Wer frühzeitig eine konsistente Bereinigungslogik entwickelt, verschiebt die Diskussion vom „Ob" zum „Wie".

Typische Verhandlungssituationen aus der Praxis

In der Beratungspraxis von Venture Advisory Partners zeigt sich immer wieder ein ähnliches Muster. Käufer akzeptieren oft einen höheren EBIT Multiple oder EBITDA Multiple, wenn sie Vertrauen in die Ergebnisbasis haben. Umgekehrt führt Unsicherheit fast immer dazu, dass über Zeiträume, Adjustierungen oder Kaufpreismechaniken nachverhandelt wird.

Der gefühlte Multiple mag dann stabil bleiben, der effektive Kaufpreis jedoch sinken. Genau deshalb sollten Verkäufer den Fokus weniger auf den Faktor und stärker auf die Logik dahinter legen.

Um solche Effekte frühzeitig zu antizipieren, bietet sich eine unverbindliche und vertrauliche Unternehmensbewertung bei VAP an.

Praxisbeispiel: Wie sich der „gefühlte" EBIT Multiple durch die richtige Ergebnisbasis verändert

Ausgangslage: Mittelständler mit starker Performance der letzten 2 Jahre

Ein inhabergeführtes Produktionsunternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe steht vor dem Verkauf. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten am Markt, verfügt über einen soliden Kundenstamm und hat in den letzten beiden Jahren deutlich von einer hohen Auslastung profitiert. Umsatz und Ergebnis liegen klar über dem langjährigen Durchschnitt.

Der Verkäufer fokussiert sich in seiner Erwartung auf dieses Momentum. Sein Blick richtet sich vor allem auf das letzte abgeschlossene Jahr und das laufende Geschäftsjahr, das bereits sehr gut angelaufen ist. Auf dieser Basis hält er einen attraktiven EBITDA Multiple für gerechtfertigt.

Der Käufer hingegen verfolgt einen anderen Ansatz. Er möchte die letzten fünf Jahre betrachten, um zyklische Effekte zu glätten und das nachhaltige Ergebnisniveau besser einschätzen zu können. Der nominelle Multiple ist dabei zunächst zweitrangig. Entscheidend ist für ihn die Stabilität der Basis.

Erste Annäherung: Unterschiedliche Zeiträume, gleiche Zielrichtung

In der strukturierten Diskussion zeigt sich schnell, dass beide Seiten valide Argumente haben. Der Verkäufer verweist auf die aktuelle Marktsituation, volle Auftragsbücher und operative Verbesserungen. Der Käufer bringt ein, dass einzelne Jahre durch Sondereffekte geprägt waren und nicht ohne Weiteres fortgeschrieben werden können.

Unter Moderation und mit sachlicher Übersetzung der Positionen einigt man sich auf einen marktüblichen Mittelweg. Betrachtet werden die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie eine Hochrechnung für das laufende Jahr. Diese Kombination bildet sowohl die historische Tragfähigkeit als auch die aktuelle Entwicklung ab.

Für darüber hinausgehende Wachstumsannahmen wird eine zusätzliche Lösung gesucht. Anstatt das gesamte erwartete Wachstum in die Bewertung zu pressen, vereinbaren die Parteien einen umsatzbasierten Earn-out für die nächsten zwei Jahre. Auf einen EBITDA-Earn-out wird bewusst verzichtet, da dieser komplexe Regelungen im Kaufvertrag erfordert hätte und potenziell neue Konfliktfelder eröffnet.

Der eigentliche Hebel: Normalisierungen und Bereinigungen

Parallel zur Zeitreihen-Diskussion rückt die Ergebnisqualität in den Fokus. Das ausgewiesene EBITDA enthält mehrere Positionen, die nicht dem Marktstandard entsprechen und als "optionale Kosten" des Eigentümers zu verstehen sind.

Das Geschäftsführergehalt des Eigentümers liegt inklusive Tantieme bei rund €400.000 pro Jahr. Vergleichbare Geschäftsführer in ähnlichen Unternehmen verdienen etwa 150.000 Euro. Diese Differenz wird als dauerhafte Übervergütung identifiziert und sachlich diskutiert.

Zusätzlich fallen hohe Kosten für mehrere Luxus-Sportwagen an, die weder für den Geschäftsbetrieb notwendig noch marktüblich sind. Auch diese Positionen werden klar dokumentiert und als nicht betriebsnotwendig eingeordnet.

Hinzu kommen Familienmitglieder, die im Unternehmen tätig sind und operative Aufgaben erfüllen. Ihre Vergütung liegt jedoch deutlich über dem, was für vergleichbare Rollen im Markt bezahlt wird. Der Käufer akzeptiert grundsätzlich ihre Mitarbeit, stellt aber die Höhe der Vergütung in Frage.

In Summe ergeben sich daraus substanzielle Normalisierungen. Nicht als kosmetischer Eingriff, sondern als realistische Abbildung dessen, was ein neutraler Dritter für das Unternehmen bezahlen würde.

Wirkung auf den EBIT Multiple und EBITDA Multiple

Interessanterweise verändert sich der nominelle Multiple im Laufe der Gespräche kaum. Beide Seiten bewegen sich weiterhin im marktüblichen Rahmen für produzierende Unternehmen dieser Größenordnung. Der entscheidende Unterschied entsteht durch die bereinigte Ergebnisbasis.

Das adjustierte EBITDA liegt nach Normalisierung ca. 35% über dem buchhalterischen Wert. Gleichzeitig akzeptiert der Verkäufer, dass nicht das gesamte Spitzenjahr als neue Normalität angesetzt wird. Der kombinierte Effekt führt zu einem Enterprise Value, der für beide Seiten nachvollziehbar ist.

Aus Sicht von Venture Advisory Partners zeigt dieses Beispiel sehr klar, worum es in der Praxis geht. Nicht der Kampf um den letzten halben Multiple-Punkt entscheidet über den Erfolg, sondern die saubere Herleitung dessen, was tatsächlich multipliziert wird.

Fazit

EBIT Multiple richtig einordnen und richtig nutzen

Der EBIT Multiple und der EBITDA Multiple sind im Mittelstand wichtige Orientierungsgrößen, aber sie sind niemals eine Bewertung für sich. Entscheidend ist nicht der Faktor allein, sondern die Frage, auf welches nachhaltige Ergebnis er angewendet wird.

In der Praxis zeigt sich immer wieder: Zeiträume, Hochrechnungen und Adjustierungen haben oft einen größeren Einfluss auf den Kaufpreis als ein halber Multiple-Punkt mehr oder weniger. Verkäufer, die ihre Ergebnisbasis sauber vorbereiten und plausibel herleiten können, verschieben die Verhandlung von Grundsatzdiskussionen hin zu sachlichen Lösungen.

Aus Sicht von Venture Advisory Partners liegt der Schlüssel zu einem erfolgreichen Verkauf daher in zwei Punkten. Erstens in einer realistischen Vorbereitung mit klarer Normalisierungslogik. Zweitens in einer professionellen Begleitung im Prozess, die Veränderungen am Multiple sofort in ihre wirtschaftlichen Auswirkungen übersetzt.

Wer den EBIT Multiple als Werkzeug versteht und nicht als Preisschild, schafft die Voraussetzung für einen belastbaren Kaufpreis und einen strukturierten, fairen Transaktionsprozess.

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